Blick nach vorn

Wie wir alle vermisst Fahrerclub-Botschafter Sascha Moog die Treffen mit den anderen Fahrerclub-Mitgliedern sehr. Was ihn sonst noch beschäftigt, erzählt er im Fahrerclub-Interview.

Sascha, wie geht es dir?

Eigentlich ganz gut, alle gesund, tolle Arbeit – allerdings geht einem Corona inzwischen doch so ziemlich auf die Nerven.

Was vermisst du denn zur Zeit am meisten?

Die Kontakte, die persönlichen Treffen auch zum Beispiel mit den Mitgliedern des Fahrerclubs. Sicher hat man mal ein Video-Telefonat oder so, das ist aber nicht zu vergleichen mit einem „richtigen“ Treffen.

Vor zwei Jahren warst du auf der bauma Demo-Show Fahrer bei Volvo CE. Was sagst du dazu, dass Volvo CE seine Teilnahme an der bauma nächstes Jahr abgesagt hat?

Da ist meine Demo-Fahrer-Karriere ja schnell zu Ende gegangen (lacht). Spaß beiseite: natürlich bin ich sehr traurig darüber. Die bauma ist für mich ohne Volvo CE gerade überhaupt nicht vorstellbar, egal ob als „einfacher“ Besucher oder aber als Teil der Demo-Show. Trotzdem kann ich die Entscheidung nachvollziehen und habe volles Verständnis dafür. Dennoch fehlt einem das Treffen mit der Volvo-Familie, der Austausch im Fahrerclub und natürlich vor allem die gesellige Stimmung. Ich konzentriere mich einfach auf 2025 und halte mich bis dahin bei der Arbeit fit. So schnell gebe ich meine Demo-Show-Karriere nicht auf.

Du sprichst es ja schon an: das Trainingslager − also deine Arbeitsstelle − hast du Mitte letzten Jahres gewechselt, wie läuft es bei dir heute?

Wirklich sehr gut, ich bin jetzt bei der Firma Bernshausen Bau in Bad Laasphe und muss feststellen, es ist ein richtiger Glücksgriff. Mit den neuen Kollegen warm zu werden ging wirklich äußerst schnell. Die haben mich sehr gut aufgenommen. Darüber hinaus habe ich sofort das Vertrauen gespürt. Und dann kam auch noch ein Sahnehäubchen vom Chef.

Und wie sah das aus?

Ein ni­gel­na­gel­neuer Kompaktbagger von Volvo CE. Da ist die Welt doch mehr als in Ordnung. Ich habe ihn natürlich direkt mal mit dem Fahrerclub gebrandet.

Was wünschst du dir für den Rest des Jahres und für 2022?

Die Rückkehr zur Normalität, sich wieder unbeschwert mit Leuten und Freunden treffen zu können. Ich freue mich schon jetzt wieder auf die erste Fahrerclub-Veranstaltung, der Chef hat mir schon grünes Licht dafür gegeben − also ich werde da sein!