Ausgabe 1/2021
Nr. 108
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Auf der Höhe der Zeit

Seit 2015 leitet Sebastian Wöhler die Heinz Wöhler Erdbau und Transporte GmbH, die sein Großvater 1960 ursprünglich als reines Fuhrunternehmen gegründet hat. Heute vertrauen er und seine 35 Mitarbeiter auf Maschinen aus dem Hause Volvo Construction Equipment. Seine Dumper und Bagger sind mit der neuesten Technik ausgestattet.

Wenn es um Baumaschinen geht, macht Sebastian Wöhler keiner so schnell etwas vor. Schließlich hat er das Geschäft nicht nur im elterlichen Familienbetrieb von der Pike auf gelernt. Wie sein Großvater und sein Vater vor ihm hat er zudem eine Ausbildung als Schlosser, beziehungsweise Landmaschinentechniker absolviert. „Als kleines Kind habe ich schon unter den Maschinen gelegen und versucht, bei der Reparatur mitzuhelfen“, erinnert sich der 41-jährige Familienvater. Heute leitet Sebastian Wöhler die vom Großvater gegründete Heinz Wöhler Erdbau und Transporte GmbH in Porta Westfalica. Seine Lehrjahre hat er beim Volvo Handels- und Servicepartner Swecon absolviert. Daher überrascht es nicht, dass die Wöhlersche Werkstatt seit vielen Jahren alle Volvo-Baumaschinen im Fuhrpark selbst wartet und repariert. „Alle notwendigen Arbeiten, für die wir keinen Computer brauchen, erledigen wir selbst“, bestätigt Sebastian Wöhler.

Auch bei der Auswahl neuer Baumaschinen überlässt der Geschäftsführer nichts dem Zufall, sondern verlässt sich auf seine Expertise und die seiner Mitarbeiter. Swecon-Verkäufer Stefan Tätz schätzt die Professionalität seines Kunden: „Sebastian Wöhler ist ein sehr dankbarer, aber auch sehr akribischer Kunde. Regelmäßig testet er verschiedene Produkte und ist stets auf dem aktuellen Stand, was der Markt und auch die Mitbewerber so bieten. Er weiß, wovon er redet.“ So unterzieht Wöhler gemeinsam mit seiner gesamten Mannschaft alle Neuanschaffungen vorab ausgiebigen Tests und harten Prüfungen. Auch die insgesamt acht Dumper aus dem Hause Volvo CE, die der Abraumspezialist überregional einsetzt. Sein Fazit: „Die knickgelenkten Dumper von Volvo Construction Equipment sind auf dem Markt unschlagbar: robust und zugleich sparsam – da kann zurzeit kein anderer mithalten.“

Modernes Assistenzsystem
Aber auch im 20-t-Bagger-Segment konnten ihn Swecon und Stefan Tätz zuletzt erfolgreich überzeugen. Seit Herbst 2020 verstärken zwei Volvo-Kettenbagger EC220EL mit Dig Assist den Maschinenpark. 700 Betriebsstunden später fühlen sich sowohl Sebastian als auch sein Bruder Christian Wöhler in ihrer gemeinsamen Entscheidung mehr als bestätigt. Speziell den Dig Assist schätzen beide sehr. Sei es die intuitive Bedienung, das große Display oder aber die Arbeitserleichterung – das 3D-System überzeugt auf ganzer Linie und wird von den Brüdern unabhängig voneinander gelobt. „Es erleichtert die Arbeit erheblich und ist zugleich einfach zu verstehen. Lange Installations- und Vorbereitungszeiten entfallen bei diesem neuen System“, berichtet Christian Wöhler, der fast täglich mit diesem System arbeitet.

Intuitive Bedienung

Bedenken hinsichtlich der Einführung dieses neuen Systems hatten die Brüder aber zu keiner Zeit, ganz im Gegenteil: Die Einarbeitung als auch anschließende Betreuung seitens Swecon verdienen laut Sebastian und Christian Wöhler Bestnoten. „Das System ist so einfach aufgebaut, dass man nach der Einführung und mit Learning-by-doing innerhalb kürzester Zeit das System richtig effektiv nutzen kann“, beschreibt Christian Wöhler seine Erfahrung mit Dig Assist. „Darüber hinaus haben wir mit Sören Oehm seitens Swecon einen Ansprechpartner, der auch jederzeit per Fernwartung auf das System zugreifen und den Mitarbeitern vor Ort direkt Unterstützung geben kann.“ Darüber hinaus sehen beide das immense Einsparpotential. Die Wöhlers und ihre Mitarbeiter sind fest davon überzeugt, dass sich die Investition in das Assistenzsystem Dig Assist  sehr schnell amortisiert.

Dig Assist erleichtert die Arbeit erheblich und ist zugleich einfach zu verstehen. Lange Installations- und Vorbereitungs­zeiten entfallen bei diesem neuen System.

Christian Wöhler (Bildmitte), zusammen mit Bruder Sebastian Wöhler (links) und Stefan Tätz (rechts).


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