Ausgabe 2/2020
Nr. 107
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Leidenschaft trifft Technik

Daniel Tripmacker ist Jungunternehmer im Landkreis Stade und bietet für die Landwirtschaft, den Obstbau und das Baugewerbe rund um Wischhafen Bagger- und Lohnarbeiten an. Dabei greifen er und sein Team neuerdings auf einen Volvo-Raupenbagger EC220E mit Dig Assist zurück – eine Investition, die sich von Anfang an lohnt. 

Die Leidenschaft fürs Baggern – das hat Daniel Tripmacker vor zehn Jahren dazu motiviert, eine eigene Firma zu gründen. Dass sich diese Leidenschaft einmal auszahlt, hätte der gelernte Landwirtschaftsmeister nicht gedacht. Für die Unternehmensgründung opferte er sogar seinen Bausparvertrag – eine sinnvolle Investition in die Zukunft, wie sich herausstellte. Denn heute zählt das Dienstleistungsunternehmen aus Wischhafen an der Elbe insgesamt fünf Mitarbeiter und zahlreiche Baumaschinen und Anbaugeräte. 

Der Chef packt mit an
Der angehende Familienvater lässt es sich nicht nehmen, täglich selbst tatkräftig mitzuarbeiten. „Einerseits wissen es meine Kunden sehr zu schätzen, dass der Chef mit anpackt. Andererseits ist es auch mir wichtig, selbst wenn die Büroarbeit dann mal warten muss“, erklärt der bescheidene Jungunternehmer, dessen Kunden im Umkreis von 50 Kilometern rund um den Kirchturm von Wischhafen zu finden sind. Obstbauern, Landwirte und Kunden aus dem Baugewerbe vertrauen auf die vielfältigen Dienstleistungen von Daniel Tripmacker. „Sei es die Baumpflege, Grabenunterhaltung, Vorbereiten von Bauplatten oder aber der Bau von Erdbecken – unsere Möglichkeiten sind vielfältig. Flexibilität ist unsere Stärke.“

Alleskönner gesucht
Flexibilität – eine Eigenschaft, die Daniel Tripmacker dabei nicht nur von seinen Mitarbeitern verlangt, sondern auch von seinen Maschinen. Zu seinem Maschinenpark gesellt sich seit neuestem auch ein Volvo EC220E mit Dig Assist und Active Control. Auf der Bauma 2019 lernte er das System kennen und konnte sich sofort dafür begeistern. Nach einigen Gesprächen mit seinem Swecon-Verkaufsberater Matthias Geisler und einem ausführlichen Produkttest fiel die Entscheidung relativ schnell. „Natürlich überlegt man, wie rentabel diese Investition ist und versucht vorher abzuschätzen, wieviel Zeitersparnis letztlich diese neue Technik einem bringt. Doch im Endeffekt entscheidet auch ein Großteil der Bauch mit und da war die Entscheidung eindeutig.“

Dass er wegen dieser Entscheidung keine Bauchschmerzen bekommen würde, war dem Unternehmer schnell klar. Immerhin ist der EC220E sein insgesamt dritter Volvo-Bagger „Zum einen steht Volvo für Qualität und zum anderen kann ich mich jederzeit auf den Swecon-Service verlassen“, nennt Daniel Tripmacker die Gründe für sein Vertrauen auf die Marke. „Auch bei der Benutzung des Dig Assist habe ich gute Unterstützung von außen. Der technische Einsatzberater Sören Oehm kann sich bei Umsetzungsfragen auch mal direkt mit der Maschine verbinden und mir helfen.“ 

Der EC220E hat überzeugt
Die neue Technik bewährt sich auch schon in der Praxis. Tripmacker schätzt, dass die Assistenz-Systeme ihm pro Tag ein bis zwei Stunden Arbeitszeit einsparen. Sei es durch das hinfällige Ausmessen, Einzeichnen und allgemeine Vorbereiten der Baggerarbeiten oder aber durch die Tatsache, dass der Bediener jetzt im Durchschnitt zwei bis drei Arbeitszüge weniger braucht. „Der Dig Assist hat sich schon bei seinem ersten Arbeitseinsatz bezahlt gemacht und dabei haben wir bisher sozusagen nur an der Oberfläche gekratzt“, berichtet der Unternehmer stolz. Das Potential des EC220E möchte er gemeinsam mit seinen Mitarbeitern nun nach und nach abrufen. Aufträge gibt es trotz Corona zur Genüge, allein nächstes Jahr baut Tripmacker sechs Beregnungsbecken, die vom Land gefördert werden. „Solche Erdbecken können wir nur zu bestimmten Jahreszeiten realisieren. Normalerweise schaffen wir davon nur fünf in einem Jahr. Durch den Einsatz des neuen Volvo EC220E trauen wir uns aber ein sechstes zu.“ 

NSM-Geschäftsführer Mario Lübbers sieht die Erwartungen an den A60H als vollauf erfüllt an.